aus dem Kreis Steinfurt

Das M im Studio – podKst-Folge104

Heute bekamen wir überraschend Besuch vom M. Nach einem kurzen Plausch über dies und das konnten wir mit dem Podcast beginnen. Gesprochen haben wir über die Ereignisse der letzten 14 Tage, das Hexenhäuschen Event und noch vieles mehr. Natürlich haben wir beim Blick über den Tellerrand auch nach Geesthacht geblickt aber auch der Nahbereich wurde beleuchtet. Viel Spass beim Hören wünscht Euer podKst-Team. #geocaching #geocachen #podkst #podcast #ottt #biltemamuenser #multitool #positionspapier

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4 Kommentare zu Das M im Studio – podKst-Folge104

  • Moin zusammen,

    schön dass ihr bei eurem Blick über den Tellerrand meinen „1000 Magic Moments – GC61VE3“ entdeckt und vorgestellt habt 😉
    Habt dafür vielen Dank!
    Falls jemand Interesse hat den Cache anzugehen, scheut euch nicht vor dem Rätsel. Der Ablauf der einzelnen Schritte ist vielleicht nicht immer ganz logisch, aber es gibt viele Hinweise und Hints. Außerdem bin ich als Owner gerne bereit zu helfen – wie Frank wahrscheinlich bestätigen kann 😉
    Ähnliches gilt für den Outdoorteil bzw. für das Final. Wenn jemand den T4-Baum nicht erklettern kann/möchte, komme ich gerne mit.

    Magische Grüße aus dem Raum Gifhorn
    Röbü

  • Ich bin gerade noch am Anfang von dem Podcast, aber ich muss es schon mal los werden.

    Biltema Trail Münster
    Sofern ich das als Außenstehender beurteilen kann, liegt das Versagen klar beim Owner. Alles andere ist eine Verkettung von schlechten Umständen.

    – Hätte der Owner eine Freigabe, gäbe es den ganzen Ärger nicht
    – Hätte der Owner nicht mehr Caches als er abwickeln kann gäbe es auch keinen Stress. Er bekommt ja noch nicht mal Nachrichten mit … egal wie gut sie in die in den Logs versteckt sind. Hätte er nur so viel, dass er sich auch für Logs interessiert hätte er reagieren könne. Masse ist halt nicht immer Klasse.
    – Als Trotzreaktion (so scheint es jedenfalls) die anderen auch einfach zu archivieren ist auch ein Problem, dass der Owner verursacht hat.

    Ich finde es jetzt kleinlich zu sagen: Der ist Schuld, er hat meine Dose mitgenommen. Denn ich sehe es genau so wie es der Onkel gesagt hat. Neben dir steht ein wütender Landbesitzer mit dem null abgestimmt ist … da hänge ich das Ding nicht hin und sage ätschibätsch klär das mit dem Owner *kopfschüttel*

  • Ich bin ziemlich enttäuscht von Strohse als Kfz.Fachmann…!
    Ein “Leichter Suzuki Jeep”.. ❓ 😯 mit Dachzelt in Frauenfeld?
    Ich hätte gedacht das Strohse weiß das Jeep ein anderer Autohersteller ist als Suzuki.
    Beide Firmen liegen sich auf der Erdkugel auch so ziemlich gegenüber!(USAJapan) 😆
    Ansonsten, wie immer! Gut so! Weiter machen! 😎
    Gruß

    deaktiviert

    PS: Mein Cachemobil ist auch ein Suzuki Geländewagen.
    Ein Jimny namens Suzi: https://coord.info/TB73TXT

  • Hallo,

    ich versuche etwas was eigentlich nicht geht. Podcast weiter hören und einen Kommentar schreiben. Zum Glück seit Ihr ja ziemlich westfälisch unterwegs, dann müßte das eigentlich klappen.
    Das ganz Deutschland unter Landeigentümern aufgeteilt stimmt nicht so ganz. Hier der dazu passende Teil aus der Artikel Herrenlosigkeit aus der Wikipedia.

    “Der Begriff Herrenlosigkeit erstreckt sich meist lediglich auf bewegliche Sachen, weil es in Deutschland wegen der gesetzlichen Regelung nur sehr selten herrenlose Grundstücke mehr geben kann. Ein Grundstück kann allerdings dann herrenlos werden, wenn der Eigentümer gegenüber dem Grundbuchamt auf sein Eigentum verzichtet und jenes den Verzicht im Grundbuch einträgt (§ 928 Abs. 1 BGB). Dann hat allerdings nicht jedermann ein Aneignungsrecht, sondern nur das betroffene Bundesland (§ 928 Abs. 2 BGB). Nur für den seltenen Fall, dass dieses auf sein originäres Aneignungsrecht verzichtet, kann ein Grundstück dauerhaft herrenlos werden.[2] Verzichtet ein Bundesland wie im Fall der Zuckerfabrik in Hecklingen auf sein originäres Aneignungsrecht, kann es in seltenen Fällen zur Herrenlosigkeit auch eines Grundstücks kommen.[3”

    Das kommt immer mal wieder vor. Die Stadt Hagen ist so vor ein paar Jahren mal in den Besitz einer ehemaligen Tankstelle und eines kleinen Grundstücks inclusive Baudenkmal gekommen. Die Übernahme erfolgt ja nicht unmittelbar, und deshalb waren die Liegenschaften vorübergehend herrenlos. Grunsätzlich gilt halt die alte Devise: Gewinne privatisieren und Verlust sozialisieren.

    Gruß

    Henny-R

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