aus dem Kreis Steinfurt

Endspurt 2015 aus der Konserve – podKst Folge 48

Hallo liebe Hörer/innen,

heute gibt es uns direkt aus der Konserve. Warum? Das erfahrt ihr direkt am Anfang der 48ten Ausgabe. Wir schauen zurück auf vergange Event´s, brachten einen neuen Multi und nehmen Euch mit über den Tellerrand. Außerdem haben wir interessantes im Netz gefunden und quatschen kurz über einen “POPSCHUTZ”. Viel Spass beim Hören und einen guten Rutsch ins Jahr 2016 wünschen René, Hubert und Frank.

Links aus der Folge:

Eine Antwort auf Endspurt 2015 aus der Konserve – podKst Folge 48

  • Moin zusammen,
    ich wünsche Euch beiden zunächst ein gutes und dosenreiches Jahr!

    EarthCaches als PMO sind überhaupt keine Seltenheit, ich erinnere mich an GC2K1AR, GC2DG94, GC3PPP3, GC2HX9D oder GC2G89A. Schaut Euch ansonsten mal die Fundliste von “Bohnie” an (https://www.geocaching.com/seek/nearest.aspx?tx=c66f5cf3-9523-4549-b8dd-759cd2f18db8&ul=Bohnie&sc=n), einem besonderen Freund von ECs, der tageskatuell schon 1372 Stück dieser Art gefunden hat. Dann seht Ihr, dass darunter einige PMO-ECs sind …

    Ich nenne Euch mal drei (gute?) Gründe für PMO bei ECs:

    Erstens gab es mal einen EC zum Flüsschen Luhe (GC1Z31J), bei dem man unter anderem die Temperatur des Wassers messen sollte. Das dazugehörige Thermometer befand sich hinterlegt in einem Versteck in der Nähe, die Details dazu standen im Listing. Der PMO-Status sollte helfen, den Diebstahl des Hilfsmittels durch Muggle oder auch “eigene Leute” zu vermeiden. Das war der erste PMO-EC, den ich selbst erledigt habe.

    Ein zweiter Grund für PMO bei ECs kann sein, dass es sich um ein sensibles Gebiet handelt, bei dem man zwar eine erdgeschichtliche Besonderheit zum EC machen wollte, aber zugleich die Besuchszahlen bewusst gering halten will: Stellt Euch ein geologisches Phänomen vor, bei dem es ein Betretungsverbot gibt, aber keine Abzäunung. Durch das Publishing als EC bei Geocaching.com suchen in der Folgezeit viel mehr Menschen die Stelle auf als sonst bzw. werden ja bewusst an einen Ort geführt, der zuvor vielleicht eher unberührte Natur oder gänzlich unbekannt war. Nun muss man ja davon ausgehen, dass Geocacher keine besseren Menschen sind und sich teilweise überhaupt nicht für Verbote interessieren. Da kann der PMO-Status helfen, die Natur zu schützen, indem man somit Zertrampelungen durch einen Massenandrang vermeidet.

    Dritter möglicher Grund: Der Owner will einfach per “Audit-Log” wissen, wer sein Listing wann wie oft aufgerufen hat, weil er Spaß daran hat zu sehen, wer schonmal da drauf war. Das ist aber eine Funktion, die nur für PMO-Listings zur Verfügung steht und jeweils eine alleinige Entscheidung des Owners ist. Als Owner hat man vor allem viel Arbeit mit den geologischen Grundlagen, mit der Erstellung des Listings, muss sich mit unfassbar strengen Geoawares rumschlagen und hat später eigentlich nur noch Arbeit … Da ist es legitim, seine ganz private Freude an der Durchsicht des “Audit-Logs” zu haben.

    Viele Grüße,
    Euer alsterdrache

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Am 31.08.2016 ab 19:30 Uhr auf:
Nach der LIVE-Sendung geht es in die PODWG. Wie ihr dahin kommt erfahrt ihr hier. Dort angekommen treffen wir uns im Raum "podkst" und nehmen Platz am ONLINE-STAMMTISCH um mit Euch zu quatschen.
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