aus dem Kreis Steinfurt

Allgemein

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Außengezwitscher in Hannover: Escape-Trailer vom Geheimpunkt

Der Mittwoch Abend ist alle 14 Tage reserviert für den Podkst. So auch in dieser Woche. Im Lostopf bei den Gewinnspielen waren wir dabei – aber das Glück war diesmal nicht auf unserer Seite. Doch dann warteten Strose und Wizardland mit einem ganz besonderen Gewinn auf: 2 Testspielerplätze beim neuen Trailer Escape vom Geheimpunkt. Natürlich war Aenders wieder Erster in der Leitung; doch der verkündete nur, dass er Samstag ja gar keine Zeit hat. Unsere Pläne waren auch andere, aber die konnten wir auch guten Gewissens über den Haufen werfen. So hatten wir schließlich den Podkst an der Strippe, die nötige Antwort parat und nun einen spannenden Termin am Samstag Mittag!

Im Gegensatz zum GIFF-Event vor 2 Wochen konnten wir heute ja schon fast ausschlafen. Kurz nach 8 Uhr rollten wir vom Hof und kehrten beim blau-gelben schwedischen Möbelhaus in Laatzen noch zum gemütlichen Frühstück ein (nein, lieber Frank, es waren keine Köttbular ;-)), so dass wir ganz entspannt und noch um einiges zu früh bei der Geheimpunkt-Zentrale eintrafen.

Dirk, der „Erfinder“ dieses Trailer Escapes war noch mit den Vorbereitungen für unseren Testlauf beschäftigt, aber wir hatten hier ja eh noch einen Cache zu lösen. Und dann durften wir starten. Gut, dass wir uns beim Anruf noch keine Gedanken gemacht hatten, wer von uns vier denn an den Start geht, denn wir durften zu viert hinein und waren dann auch noch die Allerersten, die hier ans Werk gehen konnten. In dem ca. 2 x 5 m großen Trailer erwartete uns das Büro des Detektivs Charles Burton.

Dieser hatte uns eine spannende Nachricht auf der Schreibmaschine hinterlassen und nun galt es 10 Aufgaben zu lösen, um wichtige Unterlagen aus dem Bürosafe holen zu können. Besonders angenehm war, dass wir bei den doch recht knackigen Außentemperaturen ein beheiztes Büro untersuchen konnten. So kamen wir bei einigen akrobatischen Übungen, um auch wirklich alles zu untersuchen, schon fast ein wenig ins Schwitzen. Viele brauchbare Hinweise waren schnell gefunden, vieles auch flott gelöst, wiederum anderes brauchte einen Moment länger, bis eine Lösung gefunden war. Schließlich gelang es uns in den von Dirk angesetzten 30 Minuten nicht ganz, den  Code zu ermitteln. Für eine Aufgabe waren wir zu blind bzw. ließen uns von einem anderen Detail ablenken, bei einer Aufgabe streikte noch die Technik und bei der letzten hatten wir einfach einen ganz anderen Ansatz (Geocacherdenken halt).

So konnten wir noch einige Anregungen geben, was noch optimiert werden könnte. Und Dirk handelte sofort und so konnte die zweite Testgruppe bereits mit diesen Änderungen starten.

Im Anschluss an unseren Testlauf erwarteten uns leckere Getränke und Würstchen vom Grill.
Zur großen Überraschung tauchte hier gerade das „unaussprechliche“ Team auf, die auch einen Blick auf bzw. in den Trailer werfen wollten. So konnten wir Sol y Sombra direkt überreden, doch beim nächsten Testlauf mit zu wirken, so dass wir die beiden auch noch für ein Fazit vor´s Mikro bekamen.

Den Trailer wird man für Anlässe unterschiedlichster Art buchen können (Firmenfeiern etc.). Die Idee ist, dass die Aufgaben auf den Auftraggeber ausgerichtet werden können. Ferner ist die Anzahl der Aufgaben variabel und kann erweitert oder verkürzt werden.

Unser Fazit: Eine vielseitig einsetzbare und wandelbare Location mit spannenden Aufgaben. Hier wurden 10 m² optimal genutzt, um eine Vielzahl an schönen Rätseln unterzubringen. Die ursprünglich angesetzten 30 Minuten empfanden sowohl wir als auch die nachfolgende Gruppe als ganz schön knapp. Das kann aber auch einfach an den kleinen „Stolperfallen“ liegen, die von Dirk noch ausgebügelt wurden. Als Geocacher ist man in vielen Aufgaben bestimmt etwas im Vorteil, weil man das Um-die-Ecke-Denken gewohnt ist (zugegeben: manchmal denkt man auch einfach zu kompliziert). Wir hatten sehr viel Spaß im Trailer Escape und können ihn nur wärmstens weiterempfehlen.

Vielen Dank an Daniel und sein Team für dieses Erlebnis und die nette Atmosphäre, die ihr uns hier bereitet habt.

In Kürze wird es eine podKst-Sonderfolge zu dem Thema geben, seid gespannt.

Käpt´n Blaubär’s Ausguck – oder : zum Cachen ans Meer

Käpt´n Blaubär’s Ausguck GC2TEA9

Vorwort
Hier war ich schon 4 mal. 3 Mal hatte ich meine Familie dabei und/oder es war Flut – dieser Cache ist bei Flut aber nicht machbar. Heute war ich allein hier, die Gezeiten waren günstig – heute ist die Dose fällig !

 

Die Balje (das ist eine, auch bei Ebbe schiffbare Rinne) oder auch das Sieltief von Neuharliger Siel, ist linker Hand mit Beton und Dicken Findlingen eingefasst. Man nennt die Einfassung auch Wellenvorbrecher.

 

 

 

Diese Einfassung ist der Weg zum Cache. Anfangs läuft man auf den Findlingen die in reichlich Beton schön eingefasst sind.

 

 

 

 

 

 

Dieses ändert sich nach dem ersten wirklich schönen (Touristen) Stück. die Zusammenstellung des Unterbodens wird gröber.

Es werden mehr Steine und weniger Beton, was den Weg durchaus anspruchsvoller macht.

 

 

 

 

 

 

 

Nach etwa der Hälfte des Weges erfolgt noch eine Änderung : der Beton wird noch weniger und der Kamm wird spitzer.

Man läuft nun über nur noch wenig in Beton liegende Findlinge.

 

 

 

 

 

 

 

Die Letzten Meter zum Seezeichen, oder dem Leuchtfeuer, sind die schwersten, noch weniger Beton, erste Lücken in den Steinen, weil die Tide Beton und Steine ausgespült hat, und der Wind packt derbe zu, während man da herum blanciert. Wanderschuhe sind hier durchaus angebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am blauen Seezeichen wird man mit einem spektakulären Ausblick auf Spiekerhoog und das Wattenmeer belohnt.

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                          Spiekerhoog ist zum greifen nah, beinahe näher wie das Festland.

                                                                                                                                                                                    Nur noch tiefes Wasser trennt Euch von der Insel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz geloggt, und zurück über die Steine zum Parkplatz Neuharlingersiel.

 

 

 

 

 

 

Der einfache Weg sind etwa 2 km hin- und Rückweg also 4 Km. Ich habe etwa 1 Stunde 20 gebraucht. Parken kostet im Westhafen 2 Euro die Stunde, nach dem Cache empfehle ich ein Fischbrötchen am Grill-Center Bollmann N53°41.962 E7°42.345.

N53°42.070 E7°42.200 findet Ihr den Parkplatz Westhafen. Ihr kommt auch nur vom Westhafen aus zum Cache – es sei den Ihr schwimmt – laufen geht nur vom Westhafen aus. Plant das ein, wenn Ihr am Fährhafen parkt. Der Parkplatz ist größer und besser ausgeschildert. Man hat einen schönen Weg um den Hafen Neuharlingersiel herum, braucht aber mehr “Munition” für den Parkautomaten.
Um diesen Cache machen zu können, sollte man eine Stunde vor Niedrigwasser also Ebbe losgehen, im Listing ist ein Tidekalender hinterlegt, sucht Euch Eure Startzeit sorgfältig aus, Ihr handelt auf eigene Gefahr

 

 

Nachgeplänkel : Bei Hochwasser sind die betonierten Steine abgesoffen. Da die Tide recht schnell Richtung Land strömt, hilft Euch nur der Tide Kalender wenn es darum geht Eure Startzeit festzulegen. Sonst lauft Ihr Gefahr, das Euch die Tide einholt, und Ihr nass werdet. Bitte das LISTING lesen. und den Tidekalender beachten ! Neben dem Findling/Beton-Kamm ist übrigens direkt das Watt, da dauert das Laufen noch länger weil man beim laufen einsingt, und man braucht definitiv Gummistiefel und wesentlich mehr Zeit – nicht zu empfehlen. weil der Weg dann viel zu lange dauert.

Epilog : Es ist klar, das man nicht wegen einer einzigen Dose ans Meer fahren sollte. CO2 Belastung und Greta und so. Ich fände es trotzdem nett, wenn Ihr diesen Artikel als das seht, was er ist : ein Erlebnis Bericht. Ich habe diesen Cache mit einem Termin in der Nähe verbunden.

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