043 Auf dem Dosenweg

Heute begeben wir uns ins blo(P)od-K-afé und gehen dabei über den Dosenweg. Anschließend machen wir die Kippe aus; schnallen uns an und halten die Schnauze. Grund dafür ist, dass Onkel Donner die 5000 vollgemacht hat. Dazu gratulieren wir herzlich. Dann wird lautstark ein Kaffee gekocht und wir gratulieren um PUNKT 19:40 Uhr dem Cachepodcast zu seiner 200ten Ausgabe. Auch wenn der Abrocker der Meinung ist, dass das Hobby sich auf einem absteigenden Ast befindet, macht uns das Reden über die neusten Neuigkeiten wieder richtig Spass. Besonders als dann auch noch Chili Con Carne oder Bohnen ins Spiel kommen, fängt das Kopfkino an und der ein oder andere Vogel zwitschert die neusten Neuigkeiten. Gut das unsere Hörer nun die Möglichkeit haben uns per APP zu verfolgen. Den dafür benötigt man keinen FB-Account. Über die App erfahrt ihr alle News und könnt Bilder unserer Erlebnisse und Event´s sehen. Und nun, viel Spass beim Hören!

Links zur Folge:

Dosenweg

P.S.: Warum fragen die Android-Handy´s für unsere APP folgende Rechte vergeben?

  • Bluetooth und GPS
  • SD Karte und Kamera
  • NFC

Der technische Support beantwortet diese Frage wie Folgt:

Hallo,
die Rechte Bluetooth und GPS werden für die Beacon Funktion verwendet. Der Zugriff auf die SD Karte und die Kamera für die Leserreporter Funktion. Mit diesem können die Benutzer Beiträge erstellen, die anschließend vom Admin freigegeben werden. Dabei können auch Bilder mit angefügt werden. Da die App auch NFC unterstützt, fragt diese auch dieses Recht an.
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2 Replies to “043 Auf dem Dosenweg”

  1. alsterdrache

    Moin,

    ich hab inzwischen ein paar Nachrichten bekommen zu meinem Kommentar zu GC3B, was denn da so herausfordernd gewesen ist, denn die Wertung sei ja nur 2/2 und die Fotos bei meinem Logeintrag sehen auch alle einfach aus.

    Das ist schnell erklärt: Man kann bis zum Trailer-Parkplatz am Potters Pond selbst ranfahren, ab dann muss man wandern. Über den Creek und bis zur Letterbox ist alles noch ganz easy, flach und ein Pfad weist einem den Weg. Ab dann wird es die letzten 1000 Meter plötzlich steil und unwegsam, es gibt keinen Weg mehr, alles wuchert, man muss über und unter Stämmen durch, sieht nichts mehr und sollte mit Bären und Schlangen rechnen. Da mein rechtes Sprunggelenk kaputt ist (ebenso wie das Knie), war das eine Anstregung, die mir bei der Hitze in Utah echt zu schaffen gemacht hat (runter war’s dann noch fieser).

    Andere Dosen wie GC12, GC17, GC31 oder GCA8 (auch auf einem Berg in Utah) waren dagegen alle problemlos machbar.

    Viele Grüße,
    alsterdrache/Alex

  2. alsterdrache

    P.S.: Die “Jingle”-Musik zur Rubrik “Blick über den Tellerrand” trifft zwar grundsätzlich schon meinen Musikgeschmack seit der ersten Folge damit, denn sonst wären “wir” ja auch nicht die “Schweinerockfamilie” (Foto: http://www.geocaching.com/profile/?guid=095d67bb-9d51-4b5e-be2e-44af59ea4862), aber ich hörte Euren Podcast gestern gegen 1 nachts im Bett, döste so didumdidumschnarchbumbum vor mich hin mit einem halboffenen Auge und einem Ohrhörer, doch dann SASS ICH STEIL IM BETT und sah aus wie aus The Walking Dead! Jungs, habt Ihr eigentlich nen Waffenschein für diesen Jingle?! Könnt Ihr nicht so ein Klöngellöngeldudeldingelplingy machen wie alle anderen auch? Man, man, man … Die DJs von der Dorfdisco Steinfurt wieder … tz.

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